Wo bitteschön ist mein Markt und wie erfährt er, dass es mich gibt?

Wo bitteschön ist mein Markt und wie erfährt er, dass es mich gibt?

Der „Aktive Feierabend“ am 24. Oktober 2018 – wieder ein voller Erfolg.

Marketing und Vertrieb im Mittelstand – ein spannendes Thema!

Fast 100 Besucher sind auch diesmal der Einladung MehrWERTen-Gruppe aus Augsburg gefolgt und verbrachten gemeinsam einen interessanten aktiven Feierabend im Technologiezentrum in Augsburg (TZA).

Wo bitteschön ist mein Markt und wie erfährt er, dass es mich gibt?

Am roten Faden der Vertriebsprozesse im Unternehmen stellte Armin J. Schweikert, Inhaber der PROJECTAS – Armin J. Schweikert das aktive MehrWERTen-Team mit seinen Mitgliedern vor.

Keynote/Hauptthema

Unter diesem Aspekt erzählte Matthias Reder von den Stadtwerken Augsburg, wie das Unternehmen, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der SportBrain – Social Media & WEB – hier vertreten von ART Director Fabian Schoeller – den pinken Flamingo zum Fliegen bringt oder die Stadt mit dem Blick durch die grüne Brille sommerlich erscheinen lässt.

Von hier – Für uns

Unter diesem Slogan agieren die Stadtwerke Augsburg. Matthias Reder schilderte verständlich, welche Ziele diese Aktionen verfolgten und Fabian Schöller zeigte auf, welche Erfolge damit verbunden waren.

Praxisbeispiele

Ergänzend zu dieser Erfolgsgeschichte aus Kundensicht, gab es wieder praxiserprobte Beispiele einzelner MehrWERTen-Partner rund um dieses Thema.

  • Identifizieren Sie Ihre potentiellen Kunden und sprechen diese gezielt an.
    Wolfgang Graßhof, Vorstand der WOGRA AG, arbeitete mit allerlei bekannten und unbekannten Daten. Künstliche Intelligenz ist weit entfernt von unpersönlichen Kontakten, sondern genau das Gegenteil ist das Ergebnis daraus. Sie kennen Ihr Gegenüber schon deutlich besser, bevor Sie den Kontakt aufnehmen und können sich gezielt und besser auf seine Anforderungen einstellen.
  • Social Media und Chat-Bot zur Leadgenerierung
    Christoph von Külmer, Geschäftsführer der SportBrain Social Media & Web weihte unsere Besucher ein, in die Geheimnisse des Social Media Marketings und der Chat-Bots. Digitale Kontaktaufnahme, schnelle Antwortzeiten und APPs zur Kommunikation sind Elemente, welche die Interessenten und Kunden bevorzugen. So bleiben Sie dran an Ihrer Zielgruppe.
  • Wie machen Sie Ihre virtuelle Produktpräsentation zum Erlebnis!
    Manuel Brylka, Prokurist der encad consulting GmbH, hauchte 3D-Zeichnungen realistisches Leben ein. Bilder sagen mehr als 1000 Worte, so ein altes Sprichwort. Über Bilder transportieren Sie Ihre Aussage auf den Punkt gebracht und schnell verständlich.
  • Daten – der Erfolg im Vertrieb
    Christof Biermann, Geschäftsführer der Versino Projects GmbH und Steffen Dudda, Geschäftsführer der Qualysoft GmbH zeigten anschaulich, was Sie von Ihren Kunden alles wissen können und wie Sie auf Grundlage fundierter Daten Ihren Vertrieb effizient halten. Nur mit Emotionen können wir keine Rechnungen bezahlen, daher gibt Ihnen die Zusammenführung aller relevanten Daten aus unterschiedlichen Kanälen die Möglichkeit, die wirtschaftlichen Faktoren zu analysieren und auszuwerten.

Wer bist denn du und was machst du denn?

Das Netzwerken war auch an diesem aktiven Feierabend wieder ein wesentlicher Teil. Sich kennenzulernen und Kontaktkarten auszutauschen wurde viel Zeit und Raum gegeben. Bei einem köstlichen Catering gab es auch diesmal wieder ausreichend Gelegenheiten, mit anderen Besuchern – vorrangig Unternehmer und Führungskräfte – ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und neue Erkenntnisse mit nach Hause zu nehmen.

Das waren die ersten Reaktionen unserer Besucher:

  • Hallo MehrWERTen-Team, danke für den informativen „aktiven“ Feierabend. Komme gern wieder, nehme den roten Faden auf und werde das Format empfehlen.
  • Herzlichen Dank für den schönen und vor allem informativen Abend. Die Veranstaltung war echt gelungen. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.
  • Vielen Dank für die tollen Informationen und das leckere Essen.
  • Endlich einmal keine Verkaufsveranstaltung.

Nach der Veranstaltung ist auch gleich wieder vor der Veranstaltung und so gehen wir schon in die Planung des nächsten aktiven Feierabends. Wir freuen uns schon darauf, Sie und viele weitere Gäste wieder begrüßen zu dürfen.

Wir, das MehrWERTen-Team aus Augsburg, bedankt sich bei allen Besuchern für diesen außergewöhnlichen Feierabend und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im ersten Quartal 2018.

Ihr MehrWERTen Team

Hinweis:
Video: Sportbrain Sozial-Media & WEB
Bilder: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN/www.B4BSCHWABEN.de

Als Gründer und langjähriger Geschäftsführer eines innovativen IT-Systemhauses aus Augsburg ist Armin J. Schweikert ein erfahrener Branchenkenner.

Seit über 30 Jahren ist er in der Welt der Informationstechnologie aktiv. Als Gründer und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen kennt er die prozessualen Anforderungen an die Unternehmen, aber auch an die Unternehmer, da er sich selbst über viele Jahre damit auseinandersetzen musste. Sein Verständnis dafür, dass diese Aufgaben nicht von einem Unternehmen allein bewerkstelligt werden können, hat ihn schon sehr früh veranlasst, Verbindungen zu professionellen Marktbegleitern aufzunehmen, von denen seine Kunden heute profitieren.

Armin Schweikert weiß um den hohen Stellenwert des Netzwerks unter Geschäftspartnern. Vor allem für den Mittelstand gilt: Das Geschäft machen nicht die Firmen sondern die Menschen die darin arbeiten. Unabhängig davon, ob Kunde oder Lieferant, ob Großunternehmen oder Einzelunternehmer – ein partnerschaftliches Miteinander auf Augenhöhe ist für ihn der Garant einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Und so sind auch Vertrauen und Ehrlichkeit sowie Zuverlässigkeit und Fairness die Grundprinzipien seiner Arbeit.

Datenschutz geht auch anders! Event-Review: Letzte Ausfahrt! EU-DS-GVO

Datenschutz geht auch anders! Event-Review: Letzte Ausfahrt! EU-DS-GVO

Am 19. April um 17 Uhr war es nun endlich so weit. Der erste Aktive Feierabend des Unternehmernetzwerkes MehrWERTen aus der Region Augsburg begann. Mehr als 90 Teilnehmer füllten den großen Präsentationssaal im Technologiezentrum Augsburg (TZA) und ein informativer und unterhaltsamer Feierabend begann.

In einer kurzen und knackigen Vorstellungsrunde präsentierte Armin J. Schweikert, Inhaber der PROJECTAS – Armin J. Schweikert das aktive MehrWERTen-Team mit seinen Mitgliedern aber vor allem auch den Lösungsansätzen für Ihre Kunden.

Keynote/Hauptthema

Anschließend begann Wolfgang Schmid, Fachanwalt IT-Recht und Mr. Datenschutz himself, das Thema EU-DS-GVO in seiner gekonnt humorvollen Art zu präsentieren. Viele Paragraphen und Artikel des am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden Gesetzes wurden auf verständliche Art so wiedergegeben, dass auch rechtliche Leien mit ganz konkreten Handlungsempfehlungen versorgt wurden.

Eine Besucherin drückte sich freundlich lächelnd danach so aus: „Ich habe vorher noch nicht erlebt, dass ein so trockenes Thema so unterhaltsam und interessant in einem so sympathischen Rahmen angegangen wurde, großes Kompliment!“

Nach einer halbstündigen Networking-Pause ging es mit ganz pragmatischen Praxisbeispielen in die zweite Halbzeit. Dazu wurden vier Themen herausgegriffen, die jedes Unternehmen bzw. jeden Unternehmer betreffen.

Praxisbeispiele

  • Privacy by design / Privacy by default – Datenschutz durch Technikgestaltung. Johannes Steinemann, Geschäftsbereichsleiter IT-Solutions der encad consulting GmbH, zeigte anhand eines On- und Offboarding-Prozesses (ein Mitarbeiter kommt oder geht aus Ihrem Unternehmen), wie der Datenschutz hierbei automatisiert berücksichtigt werden kann.
  • Markus Holzmann, Geschäftsführer der GenialData GmbH, übernahm das Staffelholz und führte das Personalthema weiter. Wie sieht denn der Datenschutz in der Personalabteilung aus? Zustimmendes Nicken aus dem Kreise der Besucher war zu sehen, als typische Bilder aus diesem Bereich zu sehen waren.
  • „Wer macht denn bei Ihnen Marketing“, so die Eintrittsfrage von Christoph von Külmer, Geschäftsführer der Sportbrain Entertainment GmbH. Wir sammeln doch alle Daten von Kontakten, Interessenten und Kunden. Dürfen wir das auch morgen noch? – oder „mein Recht auf vergessen werden“, so die Quintessenz aus dem belebenden Vortrag des Marketingspezialisten und gefragten Referenten aus Gersthofen bei Augsburg.
  • Das Finale übernahm dann Walter Obholzer, Vertriebsleiter der DM Dokumentenmanagement GmbH. „Als Archivierungsanbieter haben wir Daten immer nur gesammelt und wiederauffindbar abgelegt. Keiner sagte, dass man das auch wieder fallbezogen löschen können muss.“ Diese Anforderung hat LOBO DMS perfekt umgesetzt und so zeigte Walter Obholzer die DS-GVO konforme Arbeitsweise durch ein Dokumentenmanagement und digitale Workflows.

Networking

Aus vielen Teilen der Region kamen unsere Gäste, doch auch aus Baden Württemberg und sogar bis aus Gotha in Thüringen reisten interessierte Unternehmer an und tankten sich mit wichtigen Informationen auf. Die weite Anreise aus Gotha wurde tatsächlich auch belohnt, denn die Besucherin gewann das Tablet, welches am Ende des Aktiven Feierabends unter allen anwesenden Teilnehmern verlost wurde.

Ein wesentlicher Teil dieses aktiven Feierabends sollte auch der Austausch zwischen den Besuchern werden. Netzwerken in entspannter Atmosphäre, so das Ziel. Bei einem wirklich außergewöhnlich guten Flying Buffet mit leckeren Getränken hatten wir auch dieses Ziel erreicht und erst um 22 Uhr verließen die letzten Besucher das Gebäude.

Nach der Veranstaltung ist auch gleich wieder vor der Veranstaltung und so gehen wir schon in die Planung des nächsten aktiven Feierabends. Wir freuen uns schon darauf, Sie und viele weitere Gäste wieder begrüßen zu dürfen.

Wir danken allen Besuchern für ihre aktive Teilnahme und ihren persönlichen Beitrag zum perfekten Gelingen unserer Veranstaltung. Es war ein unvergesslicher Abend im TZA Augsburg. Datenschutz kann auch richtig Spaß machen!

Ihr MehrWERTen Team

Als Gründer und langjähriger Geschäftsführer eines innovativen IT-Systemhauses aus Augsburg ist Armin J. Schweikert ein erfahrener Branchenkenner.

Seit über 30 Jahren ist er in der Welt der Informationstechnologie aktiv. Als Gründer und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen kennt er die prozessualen Anforderungen an die Unternehmen, aber auch an die Unternehmer, da er sich selbst über viele Jahre damit auseinandersetzen musste. Sein Verständnis dafür, dass diese Aufgaben nicht von einem Unternehmen allein bewerkstelligt werden können, hat ihn schon sehr früh veranlasst, Verbindungen zu professionellen Marktbegleitern aufzunehmen, von denen seine Kunden heute profitieren.

Armin Schweikert weiß um den hohen Stellenwert des Netzwerks unter Geschäftspartnern. Vor allem für den Mittelstand gilt: Das Geschäft machen nicht die Firmen sondern die Menschen die darin arbeiten. Unabhängig davon, ob Kunde oder Lieferant, ob Großunternehmen oder Einzelunternehmer – ein partnerschaftliches Miteinander auf Augenhöhe ist für ihn der Garant einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Und so sind auch Vertrauen und Ehrlichkeit sowie Zuverlässigkeit und Fairness die Grundprinzipien seiner Arbeit.

Die fünf wichtigsten aktuellen Entwicklungen im Online-Marketing

Die fünf wichtigsten aktuellen Entwicklungen im Online-Marketing

Jeder, der sich mit Online-Marketing beschäftigt, weiß, wie schnelllebig das Business sein kann. Was heute noch als Best Practice gilt, kann morgen schon wieder Schnee von gestern sein. Wer nicht Acht gibt, kann schnell den Anschluss verpassen – und mit seinen Marketing-Maßnahmen ins Leere schießen.
Gegenwärtige Entwicklungen im Online-Marketing im Auge zu behalten und sich rechtzeitig darauf einzustellen, ist für Marketing-Experten daher absolut essentiell. In diesem Artikel habe ich die fünf wichtigsten aktuellen Entwicklungen zusammengefasst, die jeden Online-Marketer in den nächsten Monaten und Jahren betreffen werden.

1. E Mail-Marketing: Schon lange tot gesagt, aber lebendiger denn je

Live-FAQ über Instagram Stories oder Employer Branding via Snapchat – Marketern stehen für ihr tägliches Handwerk heute eine Vielzahl von Optionen und Kanälen zur Auswahl. Cooler, jünger, trendiger ist dabei oft die Devise – wer nicht die neueste App nutzt oder über das ausgefallenste Format kommuniziert, scheint out zu sein.

Leider geraten darüber jedoch oft „alte“ und etablierte Kommunikationsmittel in Vergessenheit. E Mail-Marketing ist das beste Beispiel: die Marketing-Maßnahme wird von vielen schon seit langem tot gesagt – ist aber eigentlich lebendiger denn je. E Mail-Marketing ist tatsächlich der relevanteste Online-Kanal mit dem vergleichsweise höchsten ROI! Auch die Nutzung von E-Mails nimmt stetig zu: Im letzten Jahr haben die Deutschen rund 620 Milliarden Mails verschickt, ganze 80 Milliarden mehr als im Vorjahr. Dieses Jahr wird mit einem Anstieg auf knapp 730 Milliarden Mails gerechnet. Die erste wichtige Entwicklung für Marketer lautet daher: Back to Basics. Mit der Zeit gehen ist wichtig – Sie sollten darüber aber den wichtigsten Kommunikationskanal nicht länger vernachlässigen!

2. Tagesaktuelle Reichweiten-Daten für Online-Werbeträger

Die Digital-Branche nähert sich einem neuen Meilenstein: schon bald wird die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (Agof) unter dem Namen „Daily Digital Facts“ tagesaktuelle Reichweiten-Daten für die bei ihr gelisteten Online-Medien ausgeben.

Experten hatten schon lange kritisiert, dass die Reichweiten-Daten für die Online-Nutzung von der Agof nur monatlich herausgegeben werden, während sogar beim Fernsehen täglich genaue Einschaltquoten geliefert werden können. Mit den neuen Daily Digital Facts können Marketer Kampagnen zukünftig viel aktueller planen, auch für Kampagnen mit kurzer Laufzeit ergeben sich neue, spannende Möglichkeiten. Das einzige Manko: die Reichweiten-Daten von Facebook und Google werden (zunächst) nicht in die Agof-Währung mit einfließen.

3. E-Privacy: Vorsicht mit den Nutzerdaten

Neue Regelungen für den Datenschutz und den Umgang mit Nutzerdaten werden die Online-Branche in Zukunft beschäftigen.

Zum einen wird am 25.05.2018 die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft treten. Zum anderen soll im gleichen Zug eine neue E-Privacy-Verordnung die bisher geltende E-Privacy-Richtlinie und die sogenannte Cookie-Richtlinie ablösen. Darunter fällt etwa, dass für Websites beim Tracken von relevanten Nutzerdaten mittels Cookies ein Opt-In durch einen Cookie-Hinweis nicht mehr ausreicht. Stattdessen muss in Zukunft ein expliziter, freiwilliger Opt-In eingeholt werden. Mit der Umsetzung der neuen Verordnung müssen Browser zudem so konfigurierbar sein, dass Nutzer das Tracken ihrer Daten komplett verhindern können.

Der Countdown läuft, denn die europäische Datenschutz-Grundverordnung wird nächstes Jahr verbindlich in Kraft treten. Marketer sollten sich daher dringend über die Änderungen informieren und notwendige Maßnahmen umsetzen, denn auch die Bußgelder bei Verstößen gegen die neuen Regelungen sollen drastisch erhöht werden.

4. The next big thing: Internet of Things

Es wird als „the next big thing“ gehandelt und beherrscht Messen, Vorträge und die Fachpresse: das „Internet der Dinge“. Der Begriff steht für die Entwicklung, dass der PC zunehmend durch intelligente Geräte wie Smartphones und Tablets, aber auch Alltagsgegenstände ersetzt wird. Smart-Watches, per App gesteuerte Geräte und Einrichtungsgegenstände mit künstlicher Intelligenz werden immer beliebter. Laut Schätzungen von Bitkom und Deloitte sollen allein in Deutschland bis 2020 bereits 100 Millionen smarte Produkte im Einsatz sein.

Diese intelligenten neuen Technologien transformieren nicht nur die Informationstechnologie, sondern auch das digitale Marketing. Warum? Aus Marketing-Sicht bieten diese Technologien nicht nur neue Datenquellen, sondern auch potentielle neue Kommunikationskanäle und -anlässe. So könnten Unternehmen zukünftig beispielsweise Nutzerdaten aus Smart-Watches in Kampagnen integrieren oder über Smart Homes tiefere Einsichten in Nutzergewohnheiten gewinnen und noch gezielter Werbung ausspielen. Kritisch zu betrachten bleibt hier aber immer noch die Frage nach den Datenschutz.

5. Die Customer Centric Experience wird noch wichtiger

Eine letzte, wichtige Entwicklung betrifft den Fokus im Marketing. Dieser rückt aktuell nämlich immer weiter weg vom Produkt und hin zum Kunden. Stichwort dabei ist die Customer Centric Experience – die individuelle Erfahrung des Kunden. Der Ansatz ist sehr umfassend und komplex. Im Grunde steht aber im Mittelpunkt, die Customer Experience und die Customer Journey so positiv wie möglich zu gestalten, dem Kunden ein Best Class-Erlebnis zu bieten und ihm das Gefühl zu vermitteln, als Individuum wahrgenommen und geschätzt zu werden.

Warum Customer Centricity im Marketing zunehmend wichtiger wird? Nun, mit der zunehmenden Digitalisierung wächst auch der Wettbewerb. Immer mehr Unternehmen konkurrieren online um die Aufmerksamkeit des Kunden. Für diesen wiederum wird der Markt zunehmend transparenter, denn mit nur wenigen Klicks kann er Angebote vergleichen. Die Entscheidung, die ein Kunde fällt, hängt maßgeblich von der Erfahrung ab, die er mit einem Unternehmen macht. Der Kunde bestimmt also über Erfolg und Misserfolg von Unternehmen. Auf diese Kundenzentrierung müssen Unternehmen ihr Marketing in Zukunft noch stärker ausrichten – kurz, sie müssen dem Kunden ein Markenerlebnis bieten, das besser ist als das der Konkurrenz.

Christoph von Külmer ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der SportBrain Entertainment GmbH. Zu den Aufgaben des Social Media Experten gehören neben der Geschäftsführung auch das Project Management, das Business Development und das Social Media Advertising. Dazu ist Christoph von Külmer auch Keynote Speaker und hält Vorträge auf Seminaren und Workshops oder übernimmt die Rolle des Gastdozenten an Universitäten.

Die Vorteile branchenübergreifender ERP-Software

Die Vorteile branchenübergreifender ERP-Software

„Wir sind ganz besonders“, schreiben sich die Unternehmen von Heute gerne auf die Fahne. Dieses individuelle Image möchten die meisten auch in ihrer Firmen-Software spiegeln. Die Anforderungen an ERP-Systeme werden deshalb auch immer spezifischer.

Eine branchenübergreifende Lösung ist deshalb gerade nicht unbedingt „en vogue“. Allerdings ist nicht für jedes Unternehmen eine individuell angepasste Software von Nöten. Für manche Unternehmen kann es sogar von Vorteil sein ein branchenübergreifendes System zu implementieren.

Gut für kleinere Unternehmen und den Geldbeutel

Grundsätzlich ist es so, dass es eher die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind, die von einer brachenübergreifenden ERP-Software profitieren können. Die Systeme sind weniger komplex und die Funktionen einfach anwendbar. Das verkleinert den Schulungsaufwand und spart ergo Geld. Zudem macht diese „breite Basis“ eine Integration einfacher, da weniger spezifische Prozesse auch vielseitiger einsetzbar werden, jedoch ausbaufähig bleiben. So kann das System sich stets dem Unternehmen anpassen, auch wenn sich dieses in einer Wachstumsphase befindet.

Der Mix macht’s

Allerdings ist es ab einer gewissen Größe dennoch üblich eine spezifischere Software einzusetzen. Eine extra spezialisierte Software kostet allerdings auch ihr Geld und bedarf viel Erklärung, also Schulungen und Betreuung der Anwender. Der Vorteil: Die Anforderungen werden genauso abgebildet wie sie auch gebraucht werden, machen sich dadurch jedoch auch unflexibel. Interessant werden hier die Systeme, die zwar auf Standardsystemen basieren aber auf eine bestimmte Branche spezialisiert sind. Diese ERP-Software bewegt sich dann irgendwo im Mittelfeld.
Ein Beispiel wäre ein System, dass speziell die Funktionen abbildet, die in Projekten arbeiten. Hier sind die Anforderungen dieser Unternehmen abgebildet und sie werden von einem Anbieter betreut, der weiß was die Branche erwartet. Dennoch ist das System noch so allgemein aufgestellt, dass es flexibel bleibt. Bei der Dynamik im Wettbewerb eine wichtige Qualität eines Systems, dass lieber wächst als allzu bald ausgetauscht zu werden. Zudem sind diese Systeme für alle Unternehmen ein fairer Kompromiss, die zwar besonders sind aber nicht zu viel Geld für eine branchenspezifische Lösung in den Hand nehmen wollen oder können.

Christof Biermann ist kann im ERP-Umfeld auf eine über 15-jährige Erfahrung im nationalen und internationalen Umfeld zurückblicken. Seit 2004 beschäftigt er sich mit dem Vertrieb und Integration von SAP Mittelstandslösungen. Durch den Einblick in zahlreiche Branchen garantiert der geschäftsführende Gesellschafter für fachgerechte Beratung ab dem ersten Kundenkontakt.

Digitalbonus 2017 die Zweite – Der Freistaat Bayern öffnet nochmals seinen Geldschrank!

Digitalbonus 2017 die Zweite – Der Freistaat Bayern öffnet nochmals seinen Geldschrank!

Handeln Sie schnell, sonst ist der Geldschrank wieder zu!

Der Digitalbonus in Bayern hat zum Ziel, mittelständische Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung zu unterstützen.
Nach dem vorzeitigen aus des Digitalbonus Bayern aufgrund des extrem starken Zulaufes für das Jahr 2017, öffnet der Freistaat erneut seinen Geldschrank.

Hier die aktuelle Meldung dazu!

Die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und das Wachstumspotential zu nutzen, das ist vor allem für kleine und mittlere Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung eine große Herausforderung. Oft fehlt der wirtschaftliche Rückhalt, um erforderliche Investitionsentscheidungen zu treffen, Neuentwicklungen anzugehen oder neue digitale Unternehmensprozesse zu etablieren.

Mit dem Förderprogramm Digitalbonus, PDF (49 KB) will der Freistaat Bayern die kleinen und mittleren Unternehmen unterstützen, sich für die Herausforderungen der digitalen Welt zu rüsten. Mit dem Digitalbonus kann es Unternehmen ermöglicht werden, sich durch Hard- und Software am digitalen Strukturwandel zu beteiligen und die IT-Sicherheit zu verbessern.

Der Digitalbonus ist ein wesentlicher Baustein der Initiative Bayern Digital.
Das Förderprogramm läuft bis zum 31. Dezember 2020.

Mit der Erfahrung bei der Abwicklung mehrerer Kundenprojekte unterstützt Sie das MehrWERTen Team bei der Antragstellung und bei der Einholung einer Förderzusage. Ihr Ansprechpartner im Team:

Armin J. Schweikert
Email: as@projectas.de
Tel: 08232 7673760

Als Gründer und langjähriger Geschäftsführer eines innovativen IT-Systemhauses aus Augsburg ist Armin J. Schweikert ein erfahrener Branchenkenner.

Seit über 30 Jahren ist er in der Welt der Informationstechnologie aktiv. Als Gründer und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen kennt er die prozessualen Anforderungen an die Unternehmen, aber auch an die Unternehmer, da er sich selbst über viele Jahre damit auseinandersetzen musste. Sein Verständnis dafür, dass diese Aufgaben nicht von einem Unternehmen allein bewerkstelligt werden können, hat ihn schon sehr früh veranlasst, Verbindungen zu professionellen Marktbegleitern aufzunehmen, von denen seine Kunden heute profitieren.

Armin Schweikert weiß um den hohen Stellenwert des Netzwerks unter Geschäftspartnern. Vor allem für den Mittelstand gilt: Das Geschäft machen nicht die Firmen sondern die Menschen die darin arbeiten. Unabhängig davon, ob Kunde oder Lieferant, ob Großunternehmen oder Einzelunternehmer – ein partnerschaftliches Miteinander auf Augenhöhe ist für ihn der Garant einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Und so sind auch Vertrauen und Ehrlichkeit sowie Zuverlässigkeit und Fairness die Grundprinzipien seiner Arbeit.

PARIT als ausgezeichneter IT-Lösungspartner in der Region Augsburg bewertet!

PARIT als ausgezeichneter IT-Lösungspartner in der Region Augsburg bewertet!

Qualität und Qualifikation zahlt sich aus!

DIE PARIT GmbH hat mit Bravour den IT-RX-Check von IQITS für die Region Augsburg bestanden. Seit mehr als 11 Jahren hat das Augsburger IT Systemhaus PARIT GmbH den Service am Kunden und die Qualität ihrer Produkte und Lösungen im Fokus.

Der Mittelstand ist das Kundensegment, in dem wir auf Augenhöhe mit dem Unternehmer seine Anforderungen ermitteln und daraus individuelle Lösungen erarbeiten. Für mittelständische Unternehmer stellt es sich oft als kompliziert und wenig transparent dar, das passende, regionale IT-Systemhaus zu finden. Bei dieser Suche müssen viele Mittelständler häufig Faktoren beurteilen, die ihnen fremd sind. Als Orientierungshilfe dafür wurde von IQITS der Qualitätsindex IT-Reseller Experience (ITRX) geschaffen.

„Die unabhängige Bewertung durch den IT-RX ist für uns eine tolle Anerkennung unserer Arbeit – und ein Ansporn, unsere kundenorientierte Strategie auch in Zukunft fortzusetzen“, so der Geschäftsführer der PARIT GmbH Henning Krebel.

Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team!

Mehr zum Thema hier!

Als Gründer und langjähriger Geschäftsführer eines innovativen IT-Systemhauses aus Augsburg ist Armin J. Schweikert ein erfahrener Branchenkenner.

Seit über 30 Jahren ist er in der Welt der Informationstechnologie aktiv. Als Gründer und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen kennt er die prozessualen Anforderungen an die Unternehmen, aber auch an die Unternehmer, da er sich selbst über viele Jahre damit auseinandersetzen musste. Sein Verständnis dafür, dass diese Aufgaben nicht von einem Unternehmen allein bewerkstelligt werden können, hat ihn schon sehr früh veranlasst, Verbindungen zu professionellen Marktbegleitern aufzunehmen, von denen seine Kunden heute profitieren.

Armin Schweikert weiß um den hohen Stellenwert des Netzwerks unter Geschäftspartnern. Vor allem für den Mittelstand gilt: Das Geschäft machen nicht die Firmen sondern die Menschen die darin arbeiten. Unabhängig davon, ob Kunde oder Lieferant, ob Großunternehmen oder Einzelunternehmer – ein partnerschaftliches Miteinander auf Augenhöhe ist für ihn der Garant einer nachhaltigen Unternehmenskultur. Und so sind auch Vertrauen und Ehrlichkeit sowie Zuverlässigkeit und Fairness die Grundprinzipien seiner Arbeit.

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